toplogo
Einwohnergemeinde RinggenbergLebensqualität im Berner Oberland
Menu
Home Home
Aktuell Aktuell
Behörden Behörden
Gemeindeverwaltung Gemeindeverwaltung
Abteilungen / Betriebe Abteilungen / Betriebe
Entsorgungskalender Entsorgungskalender
Reglemente/ Richtlinien Reglemente/ Richtlinien
Feuerwehr Feuerwehr
Online-Entschuldigung Online-Entschuldigung
Bildergalerie Bildergalerie
Schule Ringgenberg Schule Ringgenberg
Ferienplan Ferienplan
Bibliothek Bibliothek
Gewerbe Gewerbe
Automobilbranche Automobilbranche
Architektur / Ingenieure Architektur / Ingenieure
Bank / Post Bank / Post
Baugewerbe Baugewerbe
Berater Berater
Detailhandel Detailhandel
Gastgewerbe Gastgewerbe
Gesundheit / Sozialwesen Gesundheit / Sozialwesen
Pers. Dienstleistungen Pers. Dienstleistungen
Verkauf / Transporte Verkauf / Transporte
Parteien Parteien
Vereine Vereine
Geschichte Geschichte
Burger Burger
Kirchgemeinde Kirchgemeinde
Verkehrsverein Verkehrsverein
Sitemap Sitemap
Icon Druckerfreundlich
Druckoptimierte Version

Geschichtlicher Überblick

Ein Ort mit Geschichte und Kultur

Die Burg Ringgenberg

RinggenbergAls im Jahre 1230 Ritter Kuno von Brienz vom deutschen Kaiser zum Reichsvogt des Brienzerseegebietes ernannt wurde, liess er die Burg Ringgenberg bauen. Danach erhielt das Dorf Rinkenwyl seinen heutigen Namen Ringgenberg.

Die Burg Ringgenberg wurde von 1240 bis 1380 bewohnt. Von 1240 bis 1291 verwalteten die beiden Söhne Kunos, Philipp und Rudolf, die Herrschaft gemeinsam.

Johann von Ringgenberg, Sohn Philipps, regierte von 1291 bis 1350. Er war das bedeutendste Glied dieser Adelsfamilie. Als Minnesänger erlangte er Weltruhm, man bezeichnete ihn als "Ritter, der Schwert und Leier gleich gut führt". Seine Werke sind in der Manessischen Sammlung in Heidelberg enthalten. Seine Söhne: Philipp, Johann und Kuno. Nach dem Tod seiner Gattin ging er eine Verbindung mit einer Elsa Jossi ein, wodurch eine unadelige Nebenlinie entstand. Die Söhne aus dieser Verbindung: Johann Jossi, Heinz und Kuno von Ringgenberg. Das heutige Geschlecht Ringgenberg muss aus diesem Zweig abstammen.

In der Zeit von Philipp, 1351 - 1374, begann der Ruin des Herrschaftshauses. 1351 wurde der westliche Teil, bis oberhalb Niederried, an das Kloster Interlaken verpfändet.

Petermann trat 1374 seine Regierungszeit an, als der Untergang bereits vor der Türe stand. 1380 wurde mit Hilfe der Waldstätte die Burg angezündet und geplündert. Freiherr Petermann wurde gefangengenommen. Nachdem er von Bern befreit wurde, zog er nach Thun, wo er ca. 1390 starb. Damit erlosch das einstmals so glorreiche Geschlecht der Ringgenberger.

Burgkirche Ringgenberg


Sonderseite zur Burgruine betreut von
der Erziehungsdirektion des Kt. Bern

Die Burgkirche von Ringgenberg

Rund 300 Jahre nach der Plünderung der Burg, nämlich im Jahre 1670, wurde mit dem Bau der heutigen Kirche begonnen.

Das imposante Bauwerk steht auf einem Hügel zwischen Dorf und See, wo sich ein herrlicher Ausblick bietet. Die Anlage wurde 1946 bis 1949 renoviert und steht unter Denkmalschutz.



Die Kirchenruine GoldswilBurgseeli und Kirchruine GoldswilKirchruine Goldswil

Die Kirche entstand im 11. Jahrhundert und gilt als eine der ersten Kirchen in diesem Gebiet.

Vom Zerfall bedroht, wurde sie nach 1670 (Bau der Kirche Ringgenberg) nicht mehr benutzt.

Heute sind die Grundmauern und der romanische Teil erhalten.


Die Ruine Schadenburg

Die Sage berichtet, dass hier der Freiherr einen Kerker bauen wollte, aber sein Werk nicht vollenden konnte, da er einem Racheakt zum Opfer fiel.

 

Weiteres erfahren Sie im Heimatbuch von Herrn G. Ritschard †, zu beziehen bei der Gemeindekasse Ringgenberg.

Quellen für weitere Informationen

Geschichte und Volkskunde: Heimatbuch Ringgenberg-Goldswil
(erhältlich auf der Gemeindeverwaltung)
Tourismus: Verkehrsbüro Ringgenberg
Geschichte und Kultur: Dorfmuseum Ringgenberg




ie_optimiert
Diese Homepage ist optimiert auf die Darstellung in Internet Explorer Version 7.0  (ca. 75% der Besucher)
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail